Soll ich Ihnen eine meiner Lieblingsgeschichten erzählen? Klicken Sie auf das Foto.
Ich habe verschiedene Coachingausbildungen absolviert, unter anderem am Institut für Managemententwicklung an der Fachhochschule beider Basel (heute FHNW) und am Institut für angewandte Psychologie (IAP) in Zürich (Certificate of advanced Coaching). Ich geniesse es in einer Zeit zu leben, in welcher es einfach ist, weltweit auf das Wissen und die Erfahrung anderer bekannter Fachleute zuzugreifen und von ihnen zu profitieren. So erweitere ich meine Möglichkeiten dauernd durch Impulse, welche ich von anerkannten Experten im Coachingbereich erhalte. Dadurch wird meine Arbeit einerseits immer wirksamer und andererseits sorgt das Neue auch bei mir für Abwechslung und anhaltende Begeisterung für meinen Beruf. Grossen Spass habe ich auch daran, meine Coachingkompetenzen in Weiterbildung und Supervisionen an andere Coaches und Therapeuen/innen weiterzugeben.
Feldkompetenz
Ein Coach kommt normalerweise nicht als Coach auf die Welt. Gerade in unserer europäischen Kultur benötigt ein Coach schon einige graue Haare (welche ich habe, obwohl sie auf dem Foto fast nicht zu erkennen sind :-)) und viel eigene Berufserfahrung, damit er glaubwürdig ist.
Meine Erstausbildung habe ich an der Uni Basel abgeschlossen, mit dem Schwerpunkt Führung, Personalwesen und Organisationsentwicklung (lic.rer.pol.).
Bevor ich etliche Jahre für die Schweizer Regierung, Swisscontact, die Weltbank, und die UNO Projekte in Lateinamerika und Afrika geleitet habe, habe ich mir das nötige Rüstzeug an der ETH Zürich geholt (Master of advanced Studies, MAS). In diesen Projekten ging es vor allem um die Beratung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) in einem sehr turbulenten Umfeld und den Aufbau von Beratungsorganisationen sowie um die Ausbildung von Beratern.
Nach meiner Zeit im Ausland war ich als Leiter des Konzerncontrollings der Habasit in Reinach tätig, welche der weltweite Marktleader ist. Dort war ich für die Berichterstattung an den Verwaltungsrat, die Budgetierung und den Jahresabschluss zuständig (22 Tochtergesellschaften, einige hundert Millionen CHF Umsatz) sowie für die Integration von akquirierten Firmen in das globale Reporting. Als Konzerncontroller war ich natürlich an einer Reihe weiterer Projekte beteiligt, z.B. im IT-Bereich oder im Personalwesen.
Einige Jahre wirkte ich als Dozent der FHNW und in dieser Zeit entschloss ich mich das Lehrerdiplom für Wirtschaftsfächer zu erwerben. Die Durchführung von Trainings und Workshops zählt ebenfalls zu unseren Spezialitäten.
Gut coachen zu können, reicht jedoch noch lange nicht, um erfolgreich zu sein. Im 2004 haben wir unsere Unternehmung gegründet und eine Weile ums Überleben gekämpft. Um überhaupt Gelegenheit zum Coachen zu erhalten, lernten wir erfolgreiche Unternehmer zu sein. Und darauf sind wir auch stolz. Die Gründung und die Leitung einer Unternehmung, erfordert die Entwicklung vieler Kompetenzen, die wir wiederum in unsere Coachings einfliessen lassen.
Persönliche Stärken
Meine Stärke ist sicher die Kombination von vielfältigen Coachingmethoden mit einer sehr reichhaltigen Berufs- und Felderfahrung im Profit- und Non-Profit-Bereich, in der Schweiz, wie auch im Ausland, gemischt mit einer guten Portion Humor und wo angebracht auch Provokation.
Lebensmotto
„Handle stets so, dass sich die Zahl deiner Möglichkeiten vergrössert.“ (Heinz von Foerster)